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Als wir die Idee zu einem Libertin’s-Treffen nun endlich in die Wege leiteten, hatten wir, das muß ich zugeben, nicht mit einer solchen Resonanz gerechnet. Auch Welpenerwerber, von denen wir schon längere Zeit nichts gehört hatten, sahen diese Einladung als herzliche Aufforderung zu neuer Kontaktaufnahme an. Natürlich kommen wir gerne, hörten wir immer wieder. Abgesagt wurde natürlich auch, aber immer mit der Hoffnung, beim nächsten Mal dabei sein zu können. Alles in allem also eine Idee, die auf große Zustimmung bei den Welpenerwerbern traf. |
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Insgesamt waren es dann 24 Schapendoezen, zwei Bouviers, eine Colliedame, ein Briard sowie eine Mischlingshündin mit ihren Familien, die sich am 26.Mai 2002 bei schönstem Wetter auf dem Gelände des Dackel Clubs trafen. Zuerst gab’ s erst einmal einen ausgedehnten Spaziergang durch den Brachter- Wald, der den Hunden die Gelegenheit zum Kennenlernen sowie zum ersten Austoben bot.
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In der Zwischenzeit wurde uns zu Ehren die Flagge des Dackelclubs gehisst, die uns dann bei der Rückkehr fröhlich entgegen wehte. Und da Schapendoezen (Hunde) wissen, was gut ist, wurde im Teich auf dem Clubgelände erst einmal ein Bad genommen und ordentlich geschwommen. |
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Viele Gespräche wurden geführt, leider oft viel zu kurz. Herrliche Geschichten waren zu hören, die mich abwechselnd zum Staunen und zum Lachen brachten. Beispielsweise der Schapendoes als angenehmer Schlafbegleiter für die Kinder, oder als perfekter Brötchenholdienst in der Feriensiedlung. Asterix, ein Rüde aus unserem A-Wurf, präsentierte an diesem Tag stolz und wohlverdient seine Medaille als geprüfter Rettungshund. |
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| Und natürlich wurde gespielt und getobt, Kinder und Hunde hatten einfach nur Spaß. | |||
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Hier noch eine kurze Zusammenfassung der nicht geplanten Ereignisse des Tages: Ein Schapendoes verloren gegangen und glücklich wieder gefunden - zwei Schulfreundinnen treffen sich beim Libertin’ s-Treffen nach zwanzig Jahren wieder - die keine Cilia nahm im Teich ein ungewolltes Vollbad - weiterhin war der Verlust eines Brötchens und eines Stück Kuchens zu verzeichnen, der ertappte Übeltäter heißt Daytona, ist ein (unser) Schapendoes und weiß nun einmal, was schmeckt - . Alles in allem ein Nachmittag, der einfach Spaß gemacht hat, und wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei all denen bedanken, die unserer Einladung gefolgt sind. Ein paar der vielen Fotos, die uns gemailt und zugeschickt wurden, haben wir hier auf dieser Seite veröffentlicht. Sie vermitteln einen wirklich guten Eindruck vom Treffen und zeigen das wunderschöne Gelände, auf dem wir uns austoben konnten. |
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Und nach der Aussage der Platzinhaber: „Was sind das für fröhliche Hunde und nette Leute“ steht uns das Gelände auch für ein erneutes Treffen im nächsten Jahr wieder zur Verfügung.
Bis dahin mit einem freundlichen Gruß
Elfi Herrenbrück
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